Der nth-child() Pseudoselektor – Selten genutztes CSS #2


Im zweiten Teil meiner kleinen Serie „Selten genutztes CSS“ geht es um den nth-child() (Pseudo-) Selektor. Ein Selektor den ich zwar häufig genutzt, aber wenn ich ehrlich bin eigentlich nie grundlegend verstanden habe. Bis jetzt zumindest… Und was zum Teufel ist nun ein nth-child? Wie der Ausdruck „child“ schon andeutet geht es hierbei um die Auswahl bestimmter „Kinder“ eines Elternelements, um diese per CSS zu stylen. Genauer gesagt um das „n-te“ Kind. Im selfhtml.wiki wird es korrekter so ausgedrückt: Der Selektor erwartet als Argument einen mathematischen Ausdruck, der einer arithmetischen Zahlenfolge mit ganzzahligen Koeffizienten entspricht. Klingt kompliziert, daher hier einige… Praktische Beispiele Fangen wir mal ganz einfach an: ul.menu li:nth-child(3n) { color: red; } Damit wird der Text jedes dritten […]

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Neue Regelung zur Umsatzsteuer – MOSS, keA und was für Kreativlinge wichtig ist


Ab dem 1.1.2015 ist es soweit: Die Neuregelung der Berechnung der Umsatzsteuer auf elektronische Dienstleistungen tritt in Kraft. Bei dem Verkauf digitaler Leistungen und Dienste an Privatkunden im EU Ausland muss künftig die Umsatzsteuer des Landes des Käufers abgeführt werden. Das nennt sich dann das sogenannte “Verbrauchslandprinzip”. Was sich erstmal nach schönstem (und daher unwichtigem…) Steuergefasel anhört, kann spätestens auf den zweiten Blick für die digitale Kreativ- Wirtschaft, Webdesigner, Plugin- Entwickler etc. von enormer Bedeutung sein. Für wen ändert sich was? Unter elektronischen Dienstleitungen wird alles verstanden, dass eben auf elektronischem Wege erbracht wird. Dies gilt zwar nur, wie bereits erwähnt, für den Verkauf an Privatkunden (B2C). Für den Freelancer der im Auftrag für Firmenkunden werkelt, sagen wir aus Österreich, […]

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Freie und kostenlose Fotos – CC0 Bilderquellen


Braucht man schöne Bilder um z.B. den eigenen Blog zu illustrieren oder einem Website Prototypen etwas Leben einzuhauchen, gelangte man schnell an den Rand der Illegalität. Selbst wenn man auf offiziellem Wege Bilder bei einem der großen Stock Foto Anbieter gekauft hat, sind die Lizenzbestimmungen meist undurchsichtig und stark begrenzt. Hatt man sich also eine solche Bilder- Sammlung auf dem heimischen Rechner angelegt kann man nie ganz sicher sein die Bilder auch auf die Art und Weise benutzen zu können wie man gerade will/muß. Selbst wenn man offiziell und legal ein Bild erworben hat und dieses nur im Rahmen der Lizenz nutzt, kann man nicht sicher sein. Wer kann denn garantieren das der Anbieter auf einem der vielen Bilder- Marktplätze […]

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Der not() Selektor – Selten genutztes CSS #1


CSS ist mächtig. CSS ist allgegenwärtig. CSS ist mein täglich Brot. Dennoch (oder gerade deshalb) bin ich immer wieder überrascht das es doch noch das ein oder andere zu lernen gibt. Unbekannte Selektoren, seltsame Properties und noch nie genutzte Values. Damit ich (und ihr?) noch etwas lerne, werde ich hier eine kleine Serie von (zumindest mir) bis dato unbekannten Arbeitsweisen, Funktionen und Techniken mit CSS starten. Fangen wir mal mit einem Selektor an, der mir über die Jahre sicherlich eine ganze Menge Arbeit abgenommen hätte: Der :not() Selektor. Kurz gesagt: Damit wählt man ein Element aus das NICHT eine bestimmte Klasse hat. Man macht also genau das Gegenteil davon, wofür Selektoren eigentlich genutzt werden. Folgendes HTML Beispiel: <ul class=“samplemenu“> <li>Home</li> […]

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Drei WordPress Plugins für die einsame Insel – Oder: Was ich bei jeder WP Instanz als erstes installiere


Es gibt sprichwörtlich zig tausende Plugins für das CMS WordPress. Alleine das offizielle WordPress Plugin Directory zählt über 33.000 Einträge. Viele der Erweiterungen sind extrem professionell und sehr nützlich. Andere sind es eher weniger. Nichtsdesdotrotz steht man einer wahren Fülle von Möglichkeiten gegenüber. Meist ohne richtig einschätzen zu können welches Plugin denn nun für den angestrebten Zweck gut geeignet ist, und welches vielleicht sogar mehr Probleme macht als Nutzen bringt. Rumprobieren wäre daher angesagt. Um das zu vermeiden fand ich persönliche Empfehlungen von Leuten, die selber eine WordPress Seite betreiben, schon immer recht hilfreich. Aus diesem Grund hier meine Top 3 Favoriten an Plugins die eigentlich auf jeder Seite und in fast jedem Fall Sinn machen: WordPress SEO Plugin Das […]

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handpickedthemes.com – Ein kleines Neben – Projekt


Wie es sich für einen guten Designer gehört verbringe ich die ersten 10 – 20 Minuten des (Arbeits-) Tages damit einen Kaffee zu trinken und dabei die typischen Inspirationsquellen zu durchforsten. Dazu gehört z.B. Dribbble.com, Behance.net oder Showcases wie thebestdesigns.com, unmatchedstyle.com und awwwards.com. Sollte ich etwas wirklich interessantes, innovatives oder auch nur seltsames finden, speichere ich mir die URL samt Screenshot ab. Darüber hinaus werfe ich auch immer häufiger ein Blick auf Theme Marktplätze wie themeforest.net Auch und gerade HTML, WordPress, Joomla, Ghost usw. Themes und Templates landen immer häufiger in meiner Bookmarkliste. Da ich mittlerweile schon eine gehörige Sammlung davon habe wird es langsam unübersichtlich. Man findet nichts wieder. Und kleine nützliche Tools wie das gute alte Little Snapper […]

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Pagekit CMS Theme „Shelly“


Vor kurzem bin ich auf das noch brandneue CMS Pagekit aufmerksam geworden. Es stammt von den Machern von Yootheme.com aus Hamburg. Yoothemes hat sich im Bereich Joomla Templates und WordPress Themes bereits einen Namen gemacht und schickt sich nun an das etablierte Feld der Open Source CMS aufzurollen. Keine Frage: In letzter Zeit kamen so einige kleine und feine CM Systeme auf den Markt die Joomla, WordPress, Drupal und Co den Kampf angesagt haben. Ghost, Craft, Koken und Kirby folgen dem Ansatz „weniger ist mehr“, ebenso wie Pagekit. Pagekit – Vielleicht bald eine Alternative zu WordPress&Co? Trotz der grossen Konkurrenz kann sich Pagekit meiner Meinung nach einen Platz im Spitzenfeld dieser „Newcomer“ sichern und KÖNNTE damit zu einer interessanten Alternative […]

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Web Design Inspiration #4: semplicelabs, craftsmanave & unioncowork


Bei meiner Inspirations- Sammlung #4 geht es dieses Mal um die Farbe gelb. Ja genau, Gelb. Seltsamerweise sind mir in den letzten Wochen drei bemerkenswerte Seiten untergekommen die diese, zumindest in Deutschland, unterschätzte Farbe gekonnt nutzen. Hier also nun das gelbe vom Ei in meinem „inspirativen“ Wochenrückblick: semplicelabs.com Semplice ist ein WordPress Plugin das sich selbst als „the first fully brandable & customizeable case study portfolio system“ beschreibt. Eine WordPress Erweiterung mit der man schnell und einfach eine ziemlich erstaunliche Portfolio Seite erstellen kann. craftsmanave.com Do it yourself (DIY) ist schon seit geraumer Zeit in. Aber gerade alte handwerkliche Fähigkeiten sind wenig verbreitet. Craftsmanave bringt Leute zusammen die etwas mittlerweile außergewöhnliches können und die, die etwas außergewöhnliches lernen wollen. unioncowork.com […]

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WordPress Basics: Child Themes anlegen und nutzen


Child Themes sind eine besonders elegante Möglichkeit ein bestehendes Themes abzuändern, zu modifizieren oder zu optimieren ohne das eigentliche Basis Theme zu ändern. Dazu wird in einem Unterordner eines bestehenden Themes ein Child Theme angelegt und als solches gekennzeichnet. Alle Dateien die in diesem Unterordner hinterlegt werden, werden statt der Original- Dateien mit gleichem Namen genutzt, sobald das Child Theme aktiviert wurde. Legt man beispielsweise eine footer.php Datei an wird nicht mehr die Original- Datei vom “Eltern Theme” geladen, sondern die entsprechende Datei von unserem Child Theme. So kann man bestimmte Bereiche eines bestehenden Themes ändern, ohne an diesem direkt Änderungen vornehmen zu müssen. Was ist der Vorteil von Child Themes? Die Vorteile liegen dabei auf der Hand: Gibt es […]

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WordPress Basics: Ein Widget Area in ein Theme einbauen


Zukünftig möchte ich euch in mehrern Einführungs- Tutorials grundlegende WordPress Funktionen und deren Umsetzung in eigenen Themes näher bringen. Zum einen um Einsteigern bei der WordPress Theme Entwicklung zu unterstützen und zum anderen als eigenen kleine “how-to” Sammlung. Fangen wir mit dem Einrichten eines individuellen Widget Bereiches an. Grundsätzlich: Widgets in WordPress sind toll. Bearbeiter können im WordPress Backend einfach per Drag-and-Drop Inhalte hinterlegen, Menüs platzieren oder andere tolle Sachen machen. Ohne das am Quelltext etwas verändert werden müßte. In Sekunden können diese Inhalte geändert oder wieder gelöscht werden. Viele Plugins kommen mit einer Vielzahl zusätzlicher Widgets daher die genauso einfach platziert und administriert werden können. Grundvoraussetzung für das platzieren von Widgets in sogenannten Widget Areas ist aber das diese […]

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